Mein Monatsrückblick in den Juni 2022 – oder wie ich meiner Intuition immer mehr lerne zu vertrauen!

Auf dem linken Foto ist eine Frau um die 50 zu sehen mit einem Desktop im Hintergrund. Sie lächelt in die Kamera. Auf dem rechten Bild sitzt eine Fau auf der Erde. Daneben steht ihr Pferd und sie hält dem Pferd ihre Hand hin. Beide scheinen den Kontakt zu geniessen

Das Wort Intuition und Vertrauen, vor allem mir und dem Fluss des Lebens zu vertrauen, ist in diesem Monat groß geschrieben. Mein Pferd Blue übersiedelt in ihr neues Zuhause. Auch hier lerne ich wieder einmal mehr, mein ständiges Nachdenken gegen mein Gefühl einzutauschen, denn ich spürte schon länger, dass Veränderung anstehen wird.


Nach dem einwöchigen Workshop BoomBoomBlog mit Judith Peters von Sympatexter im Mai, vertraue ich nochmals auf meine Intuition, denn mein Gefühl sagt mir, dass dies jetzt genau der richtige Kurs ist für mich, der mir ein Beitrag sein wird, um den nächsten Schritt der Sichtbarkeit zu gehen. So starte ich nun mit dem 9-wöchigen Projekt The BlogBang, und lasse mich auf das Abenteuer des Bloggens und dem Projekt meiner eigenen Website ein.
Um mit meiner chronischen Erkrankung einigermaßen gut in meine Körpermitte zu kommen, versuche einen achtsamen Umgang  mit mir selbst und meine Selbstfürsorge zu praktizieren.

Mein Pferd Blue findet ihr neues Zuhause – was alles möglich ist, wenn ich meiner Intuition vertraue

Ein Stallwechsel ist immer eine sehr stressige Situation für ein Pferd, vor allem, weil wir in den letzten zwei Jahren schon das vierte Mal den Stall wechseln mussten… Blue hatte es immer angezeigt, dass etwas nicht passt für sie…und letztendlich auch für mich nicht…
Wenn etwas nicht stimmig ist, bin ich immer viel zu lange damit beschäftigt, über eine Situation nachzudenken, als auf mein Bauchgefühl zu hören, während mein Pferd Blue sofort mit ihren körperlichen Beschwerden darauf aufmerksam machte. Meist bekam ich zeitgleich selbst akute körperliche Symptome.

Braunes Pferd auf einer Wiese,man sieht den Kopf, das Pferd blickt in die Ferne
Blue und ich ändern unseren Blickwinkel

Es ist faszinierend, wie mein Seelenpferd und ich uns spiegeln! Je mehr ich in mich reinspüre, was gut für mich und mein Pferd ist und was nicht, desto mehr kann ich vertrauen. Sonst zeigt es mir Blue an, mit Symptomen oder Verletzungen jeglicher Art, dass etwas nicht in Ordnung ist…Kennst Du diese Situation auch, wo Dein Verstand Dir alles mögliche erzählt? Wo Du lieber da bleiben möchtest, wo Du gerade stehst, nur weil es unbequem ist, wieder einmal eine Entscheidung treffen zu müssen? Eine Entscheidung, die möglicherweise in weiterer Folge Dein Leben positiv verändert oder sogar eine Erleichterung für Dich mit sich bringt.

Ich hatte gehofft, dass dies unser letzter Stall sein wird und wir endlich beide nach einer Odyssee von Pferdeeinstellplätzen nun hier ankommen können. Ich werde jedoch wieder eines besseren belehrt und habe erkannt, dass ich meine Entscheidungen  mit dem Herzen heraus treffen kann und meinen Verstand aussen vor lassen darf. Das aber auch zu erkennen, bedarf schon viel Vertrauen in mein Leben und ich kann Dir sagen, dass es von mal zu mal leichter geht.

Sonnenuntergang Pferd und Frau. Romantisch, zwei Bilder ineinander
Verbunden mit meinem Seelenpferd

Ich wusste, dass es eine Frage der Zeit, ist bis wir einen geeigneten neuen Stall finden würden, der für Blue und für mich passt, denn meine alte Dame, mit 26 Jahren konnte aufgrund ihrer akuten Sprunggelenksentzündung und ihrem Handicap mit dem blinden Auge, nicht mehr in die für sie viel zu wilde Herde zurück integriert werden.
Auch ich konnte und durfte aufgrund meine Erkrankung mit CFS (Chronic Fatigue Syndrom) keine Stallarbeit mehr verrichten, die ich früher gerne zum Ausgleich gemacht habe. Da wir in einem Teil-Selbstversorger-Stall standen, wurde der Stalldienst aufgeteilt und ich musste fast täglich zu meinem Pferd fahren. Schon aus dem Grund, dass ich mich vergewissern konnte, ob alles in Ordnung ist oder das Futter herzurichten für den nächsten Tag. Das raubte mir jede Menge Energie, denn mein Körper ist schon länger auf Sparflamme programmiert und jede Belastung verschlimmert meine Symptome.


Gedanklich zog es mich immer wieder in den neuen Stall und siehe da, Blue ging es nach und nach tatsächlich besser. Jedoch die Entscheidung zu treffen, zu welchen Zeitpunkt wir übersiedeln, schob ich noch vor mir her und fiel mir absolut schwer. Immerhin war es ein schöner Platz hier mit netten Menschen dachte ich. Ich fühlte jedoch auch eine Schwere dort, die ich in Worten nicht erklären konnte. Mit den immer wieder kehrenden akuten krankheitsbedingten Ausfällen meiner Stalldienste, erkannte ich einmal mehr, dass es hier weiterhin für uns beide bestimmt nicht der richtige Platz ist. Die Zeit mit meinem Pferd konnte ich nun fast gar nicht mehr genießen und wurde alles schon richtig zu einer Belastung.

Frau mit Hut Pferd Landschaft
Ich lege meinen Fokus auf Vertrauen – das fühlt sich gut an

Um endgültig den Stallauszug zu terminisieren und nicht weiter vor mir her zu schieben (meine Nerven lagen bereits schon länger blank, aber mir das auch einzugestehen fiel mir sehr schwer!), zeigt mir mein Körper wieder ganz schlimme, akute Symptome an und übernimmt also nun die Führung. Ich komme gar nicht zum Nachdenken, ob ich den Auszug jetzt bereits will oder nicht! Also kontaktiere ich die Stallbesitzerin des neuen Stalls, organisiere kurz darauf den Transport für Blue und genau zu Monatsbeginn am 1. Juni folgt der Aufbruch in Blue´s neues Zuhause! So schnell kann es auch gehen, wenn, ich meinen Verstand mal auf das Bankerl setze!


Viele Sorgen die ich mir zuvor darüber machte, fliegen einfach davon, als wir im neuen Zuhause ankommen. Blue wirkt sehr entspannt und macht sofort den Eindruck, dass sie bald zu ihrer neuen Herde möchte. Drei Tage nach der Ankunft wird sie schon von allen Pferden akzeptiert und integriert. Jetzt nach genau vier Wochen, wirkt meine alte Lady sehr entspannt und scheint endlich in ihrem Leben in „ihrem Zuhause“ angekommen zu sein. Blue hat nun „Ihre“ Herde gefunden.

Fazit: Wenn ich sehe und vor allem spüre, wie es meiner Stute wieder gut geht und sie sich sichtlich wohl fühlt, kann ich mich nun auch wieder entspannen ohne stets daran denken zu müssen, dass ich zu ihr fahren muss um sie zu versorgen. Es darf wieder Spaß machen und ich kann von der Kontrolle wieder ins Vertrauen kommen! Was mir in diesem Monat gezeigt wurde war, dass ich meine Entscheidungen  aus dem Herzen heraus treffen und meinen Verstand aussen vor lassen darf. Das aber zu erkennen, bedarf schon viel Vertrauen in mich und mein Leben.

Collage mit Pferden und Landschaft
Unsere Ankunft – Der erste Tag in Blue´s neuem Zuhause

Beginn meines Blogabenteuers – Im Dialog mit meiner Intuition!

Ich liebe es meine Gedanken in meine Büchlein, mit dem hübschen Einband zu schreiben. Es fühlt sich gut an, da ich während dem Schreiben all das, was in mir vorgeht, was mich bewegt oder worüber ich mir Gedanken mache, gut sortieren, reflektieren und strukturieren kann. In der Schulzeit faszinierte es mich am meisten, über Erlebnisse zu schreiben. Auch tauchte ich gerne in meine eigene Welt ein, wenn es um Fantasiegeschichten ging.

In meinem Leben gibt es unzählige Erlebnisse und Ereignisse – lustige, traurige, romantische, bewegende, nachdenkliche und abenteuerliche. Viele Geschichten, die es eine Autobiographie wert sind – aber wirklich eine schreiben? In meiner Pension vielleicht oder sogar im nächsten Leben?

Ich habe mich schon oft gefragt, wie es wäre, wenn ich meine Geschichten anderen Menschen erzähle, Ihnen damit Mut mache, sie inspirieren würde und ihnen vielleicht sogar ein Leuchtturm sein kann?

Blau-Goldenes Tagesbuch mit einem Lavendelstrauss obendrauf auf einer blauen Tischdecke
Mein Journal ist immer dabei,
um meine Gedanken zu ordnen,
zu sortieren und zu reflektieren

Im Mai nahm ich an der Blog-Challenge BoomBoomBang von Judith Peters von Sympatexter teil. In  dieser Woche lernte ich wieder sehr viel an Wissen dazu, welches Judith in ihrer Challenge mit voller Power an ihre Teilnehmer weiter gibt. Durch den Austausch mit gleichgesinnten Frauen, mit denen persönliche Kontakte und auch privater Austausch in dieser Zeit entstanden sind, kam ich in eine wunderbare Energie. Am Ende der Challenge wusste ich, dass ich mit dem Blog schreiben dranbleiben und mehr davon lernen möchte, denn alleine würde ich dem roten Faden, der anfangs bestimmt sehr wichtig ist, nicht mehr folgen können.

Die Gruppendynamik ist sehr motivierend und eine hilfreiche Unterstützung, auch wenn meine Müdigkeit mich an manchen Tagen ausbremst oder gerade dann! Ich weiss auch, dass es für mich mit meiner chronischen Erkrankung (CFS-Chronic Fatigue Syndrom), eine große Herausforderung ist, mich zu konzentrieren und regelmäßig Blogartikel zu schreiben, habe ich doch schon seit einiger Zeit eine Schreibblockade mit meiner noch anstehenden Masterarbeit, um mein Studium als Kunsttherapeutin endgültig absolvieren zu können. So habe ich nun auch die Hoffnung, wieder in den Schreibflow zu kommen und auch diese alte Herausforderung noch in diesem Leben abschließen zu können!

Bei Anspannung, Nervosität oder zu vielen Gedanken im Kopf setze ich mich hin und nehme bewusst ganz tiefe Atemzüge, um loszulassen und zu entspannen

Was mache ich nun, um diesen Schritt zu setzen und eine Entscheidung zu treffen? Wieder höre ich in aller Stille in mich hinein. Intuitiv weiß ich, dass ich gar nicht anders kann, als den Kurs zu buchen! Als ob mich ein unsichtbares Band dahinziehen würde! Meine alten Glaubensätze und mein Kopf plapperten mir natürlich immer wieder ins Gewissen (…“wie kannst du nur…, das Geld brauchst du für etwas anderes, wie soll das mit deinen körperlichen Beschwerden machbar sein?“). …Und dann kam der Moment, wo ich wusste, dass mir dieser Kurs auf meiner Lebensreise neue Möglichkeiten eröffnen wird. Auch die Gruppendynamik bringt viel Energie in Bewegung, um dranzubleiben oder mich an Tagen, wo meine Schmerzen unerträglich sind, den Fokus auf etwas anderes zu lenken und mich zu stärken.

Juhuu!!! Nun hatte ich mich angemeldet zum 9-wöchigen Blogabenteuer!!! Das Gefühl, dass ich auf mich stolz sein und mich anerkennen darf, ist sachte wieder in mir spürbar, denn einen Blogartikel habe ich bereits veröffentlicht. Ich habe gelernt, mein eigenes Tempo zu gehen, was eine große Aufgabe war in den letzten Jahren. Mit CFS-Erkrankung muss ich nochmals einen weiteren Gang runter schalten. Auch komme ich mit dem Gefühl in Kontakt, dass Du vielleicht auch kennst. Mich holt es immer wieder in meinem Leben ein. Und damit kommt wieder ein Thema zum Vorschein. Ich frage mich wieder einmal:

Wer gibt mir mein Tempo vor – oder erlaube ich mir ganz ich selbst zu sein, ohne Resultate bringen zu müssen?

Das Projekt meiner eigenen Website ist eine große Herausforderung für mich und hat viele innere Themen an die Oberfläche gespült! Ich erlebe Freude, Neugier und gleichzeitig ein Gefühl des Drucks, obwohl dieser Blog-Workshop so viel Raum und ein achtsames miteinander bietet. Wenn auch nicht immer alles gleich klapp, wie ich mir etwas vorstelle oder mein Körper mir anzeigt, dass ich pausieren soll, lerne ich hier nochmal auch einen Schritt tiefer in mich einzutauchen und mich zu erfahren mit all meinem Zweifel.

Geduld mit mir selbst war und ist immer noch eine große Lernaufgabe für mich. Ist es doch sehr verlockend, mich mit dem Tempo der anderen und dem für mich daraus entstehenden Enthusiasmus mitreißen zu lassen. Gerade dann, wenn mir etwas gut gefällt und ich schon lieber zehn Schritte weiter sein möchte, sind meine Geduld, die Achtsamkeit meinem Körper gegenüber, meine Selbstfürsorge und ein paar tiefe Atemzüge mehr zu nehmen, gefragt!

Was ich hier wieder erkenne ist, dass ich wahrnehmen, aber mir keinen Druck machen darf. Was schreiben die anderen? Was darf ich preisgeben von mir? Was ist zu wenig oder zuviel? Viele Fragen entstehen, die mich gerade beschäftigen! Die Zeit der Bewertungen und des Vergleichens, was gut oder weniger gut ist und wieviel und wie schnell ich etwas schaffen muss, darf sich verabschieden. Stattdessen versuche ich mir bewusst zu werden, in mich hinein zu spüren und auf meinen Körper zu achten, was er mir sagen möchte. Und wenn wieder einmal der innere Kritiker und Selbstzweifler an die Tür klopfen, werde ich sie bestimmt auf das Bankerl verbannen und ihnen raten, einfach still zu sein!

Mit der BoomBoomBlog-Woche
beginnt mein Blogabenteuer – auch Selbstzweifel und Geduld begleiten mich

Die Balance zwischen Anspannung und Entspannung – wir dürfen uns immer wieder neu entdecken

Die Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu finden ist mit chronischen körperlichen Schmerzen ein kunstvolles, achtsames, aber auch ein herausforderndes Experiment geworden. Viele Ideen, die ich gerne in die Welt hinaustragen möchte, schlummern noch in mir, weil mich die Müdigkeit, die fehlende länger andauernde Konzentration und meine immer wieder kehrenden Sehbeeinträchtigungen und die Schmerzschübe ausbremsen. Ich habe es mir nun zum Ritual gemacht, mehrmals täglich meinen Körper für einige Minuten durch zu dehnen, mich in meinem Schmerz fallen zu lassen. Danach fühle ich mich leichter und beweglicher, denn die Faszien lösen sich durch die Dehnung und werde wieder geschmeidiger. Was mir gut tut sind die Natur, meine Tiere und ab und zu wieder kreativ zu sein.

Diese Monat ist auch ein
Babygipsbauchabdruck entstanden, 10 Tage später erblicke das Baby das Licht der Welt

Die Ernährung steht nicht nur im Juni an erster Stelle, mit all dem frischen Obst und Gemüse und den wundervollen Kräutern, die jetzt so herrlich in der Kräuterspirale wachsen oder in der Natur zu finden sind. Da ich mich nicht länger auf etwas konzentrieren kann, mache ich bewusst viele kleine Pausen, schließe immer wieder meine Augen und mache Augenübungen um zu entspannen.

Man sieht einen blaues Tischtuch auf dem eine Laterne und ein Element aus Stein mit Hufeisen steht, daneben eine Schüssel bunter Salat und Ofengemüse mit Rosmarin
KUNSTvoll und kreativ Kochen

Oft frage ich mich, was genau und wieviel Entspannung mein Körper braucht um eines Tages wieder fit zu sein und ich wieder Dinge tun zu können, die für gesunde Menschen „normal“ sind, für mich aber nicht mehr möglich sind, weil mich sehr schnell alles erschöpft. Aber was ist denn schon normal, frage ich mich? Immer wieder mache ich einen neuen Versuch, mich und mein Leben, zwischen Hoffnung und Annahme zu akzeptieren, wie es gerade ist. Ich denke, wenn wir lernen, uns auf unser Leben einzulassen, was es uns zeigen mag, zu erkennen, woran es uns erinnern möchte, werden wir daraus wachsen und vielleicht der Mensch werden, der wir in Wahrheit schon lange sind.

Mein bester Freund Yuki, der mit mir durch dick und dünn geht und mich oft zum Lachen bringt

Ausblick auf den Juli 2022

Weiterhin werde ich mein eigenes Tempo gehen und auf meine Pausen nicht vergessen. Ich liebe es etwas zu tun, zu gestalten zu schreiben und manchmal bin ich schon sehr ungeduldig mit mir. Das heisst, ich darf lernen, mich weiter in Geduld zu üben.

Den Fokus lege ich auf meine Gesundheit, aber auch der kreative Flow darf sich wieder einstellen. Ich glaube ganz fest an mein Herzensprojekt „Womanspirit“ – ein Kalender mit meinen eigenen Bildern! Dafür sind noch einige Kunstwerke in Planung, davon habe ich mir für den Juli das nächste Bild vorgenommen zu gestalten und zumalen.

Gemaltes Bild mit Collage. Zusehen ist ein Tiger und eine Frau mit langen, rotbrauenen Haaren
Dieses Werk ist ein Bild in meinem geplanten Kalender-Herzensprojekt „Womanspirit“

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4 Kommentare

  1. Liebe Sue, ich freue mich für dich und Blue. Nun könnt ihr Ruhe & Gelassenheit finden, damit wird sich auch dein Cortisolspiegel senken. Das du trotz Fatigue noch an deiner Kreativität festhalten kannst finde ich wirklich beeindruckend! LG aus Nordfriesland, Sabrina

  2. Hallo Sue, ich finde es faszinierend wie du über Blue und dich sowie über die Stellung all deiner Steckenpferde schreibst.
    Ich weiß wie schwer der Schritt ist ein Buch zu schreiben ✍️ ✍️.
    Ich habe diesen Schritt getan um viele kleine und auch ein paar große Traumata zu bewältigen.
    Ich wünsche Dir viel Kraft für Deine Vorhaben. Liebe Grüße 🌹 Elli

    1. Liebe Elli, ich danke Dir für Deine Worte. Schreiben hilft uns, zu sortieren, zu reflektieren und zu verarbeiten. Möge durch das Schreiben Deines Buches Heilung in Dir geschehen! Alles Liebe zu Dir, Deine Sue

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